Rückblick 2012

12. Mittelstandstag Oberlausitz am 05.06.2012 im Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen.

"Die Innovationsfähigkeit der Familienunternehmen stärken"

Wie gewohnt gab es für die Teilnehmer noch vor dem offiziellen Programm Zeit um mit anderen Unternehmern ins Gespräch zu kommen, z.B. in der begleitenden Ausstellung.

Um 14.00 Uhr ging es dann im Saal los und Wilfried Rosenberg, BVMW-Regionalgeschäftsführer begrüßte die Teilnehmer und übernahm die Moderation der folgenden Podiumsdiskussion: Warum Kommunen und Wirtschaft Schwerpunkte der Standortförderung gemeinsam herausarbeiten und realisieren sollte. An der Diskussion nahmen teil:

  • Landrat Michael Harig (Bautzen)
  • Landrat Bernd Lange (Görlitz)
  • Dr. Maik Hosang - Institut für integrierte Sozialökologie
  • Dr. Stefan Jakschik - ULT AG
  • Benjamin Andriske - Sprecher PEWO Energietechnik GmbH

Im Anschluss wurden die Gewinner der Oskar-Roesger-Preise nach vorne gebeten.

Die Angebote der Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH für Unternehmen in Sachsen und speziell der Oberlausitz stellte danach Peter Nothnagel, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH vor.

Nach der Kommunikationspause referierte Thomas Berndt - Geschäftsführer operativ der Agentur für Arbeit Bautzen über den Arbeitsmarkt im Wandel – Chancen und Herausforderungen in der Oberlausitz. Ihm folgte Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder TU Dresden dessen Votrag "Innovationsfähigkeit des Mittelstandes durch aktive Transferarbeit anregen" die Möglichkeiten der Unternehmen durch die Zusammenarbeit mit Hochschulen aufzeigte.

Ein Dauerbrennerthema war Gegenstand der Ausführungen von Wolfram Schnelle GF IHK-Dresden Industrie und Außenwirtschaft. Unternehmensnachfolge im Mittelstand - Stolperstein einer kontinuierlichen Unternehmensentwicklung? rief die Unternehmen auf sich rechtzeitig um dieses Thema zu kümmern. Strategisches Marketing im Mittelstand - Geld verbrannt oder Zukunft gesichert? Dies war der provokante Titel des Vortrages von Rita Löschke – Geschäftsführerin SinnWert Marketing GmbH.

Am abschließenden Büfett bliebt Zeit und Raum sich über die Vorträge auszutauschen und Kontakte neu zu knüpfen bzw. zu pflegen.

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